Geschichtlicher
Hintergrund:
Die
Boeing MQ-25 Stingray ist eine im Rahmen des UCAAS-Programmes (Unmanned
Carrier
Aviation Air System) in der Entwicklung befindliche Tarnkappendrohne
der U.S.
Navy. Die primäre Aufgabe der MQ-25 ist die Luftbetankung
bemannter Flugzeuge
vom Typ F/A-18E/F Super Hornet und F-35C Lightning II. Zu den
sekundären
Aufgaben gehören
ISR-Fähigkeiten, sowie die Verwendung als Kommunikationsrelais.
Die
Boeing F/A-18E/F Super Hornet ist ein zweistrahliges,
trägergestütztes
Mehrzweckkampfflugzeug, das primär von der U.S. Navy eingesetzt
wird. Sie ist
eine um etwa 30 % größere und erheblich
leistungsfähigere umfassende
Neuentwicklung der F/A-18 Hornet. Begonnen wurde die Entwicklung der
Super
Hornet noch vom Hersteller McDonnell Douglas, der 1997 von Boeing
übernommen
wurde, das Flugzeug bis zur Serienreife entwickelte und seither
herstellt. Das
Modell ersetzte bei der US-Marine sowohl die F/A-18 Hornet als auch die
Grumman
F-14 Tomcat. Die Bezeichnung „F“ steht für Jagdflugzeug (Fighter);
der
Buchstabe „A“ für Erd- oder Seekampfflugzeug (Attack).
Zu
den Modellen:
Nachdem
ich vor 11 Jahren bereits hier
Die
„Super Hornet“ stammt ursprünglich aus den Formen von Dragon, die
von Platz neu
aufgelegt und mit neuen Decals versehen wurde. Der Doppel-Kit der
F/A-18F
beinhaltet Markierungsvarianten für die VFA-103 „Jolly Rogers“ an
Bord der
„Harry S. Truman“ 2016, eine Low Viz-Version der VFA-122 „Black Eagles“
und
schließlich die CAG-Maschine der VFA-154 „Black Knights“ an Bord
der „USS
Nimitz“. Für letztere Variante hatte ich mich entschieden.
Beide
Maschinen
wurden aus der Box gebaut, mit Vallejo-Farben lackiert, wobei ich die
Super
Hornet ein wenig verwegener gestalten wollte. Hier handelt es sich ja
im
Gegensatz zu MQ-25 um eine Einsatzmaschine. Die Drohne hingegen ist ja
relativ
neu, hier habe ich auf ein Marbeling mittels Schablone nach der
Grundierung (wie
bei der Super Hornet durchgeführt) verzichtet.
Bei
der Bewaffnung griff ich auf die Waffen-Sets von Platz zurück und
hängte der
„Super Hornet“ eine Kombination von GBU-10, GBU-16 Paveway II und
AIM-9X
Sidewinder, jeweils in der Übungskonfiguration, unter die
Tragflächen.
Der
Hammer sind wieder einmal die extrem fein detaillierten Piloten von
rise144 aus
der Tschechischen Republik! Hier ist jeder Finger sichtbar – wenn auch
nur mit
Lupe oder bei stark kurzsichtigen Menschen wie mir ohne Brille! Einfach
nur
klasse! Zum Einpassen ins Cockpit musste ich allerdings ein paar kleine
"Korrekturen" an der Besatzung vornehmen...
Die
Base kommt von Coastal Kits aus England und misst genau Din A4. Die
Betankungsszene über See drängte sich förmlich auf, da
im Bausatz der
„Stingray“ der Betankungskorb gedruckt beilag. So blieb mir nur noch
übrig,
beide Geräte auf 2mm-Acrylstäbe zu setzen und den Abstand der
Tankleitung (0,8
mm Rundmaterial von Evergreen) zu ermitteln.
Zum
Schluss noch eine Spielerei, der ich seit einiger Zeit verfallen bin:
Das
Versetzen meiner Modelle in die „reale Welt“ – von einer „unrealen“
Kraft
namens KI…