
EIn wenig
ärgerlich war für mich, dass der Resine-Bausatz von GTM, der
in einer Klarsicht-Tüte verpackt war, mehrfache Brüche an den
Gestängen aufwies. So waren die
Stoßdämpferaufhängungen vorne und die
Schutzblech-Verstrebungen hinten teils mehrfach gebrochen. Alles kein
"Beinbruch", aber halt zusätzliche Arbeit, die eigentlich
unnötig wäre, wenn man den Bausatz besser verpackt hätte!


Der Renner ist als
Inliner mit einem Flatline-Motor im Resine-Chassis konzipiert, so dass
George Turner ein fast vollständiges Cockpit modellieren konnte.
Aber - wie immer bei diesem Anbieter - gilt es, die komplette Technik
selbst nachzukaufen. Glücklicherweise hatte Pendle Slotracing alle
Bauteile vorrätig, die George Turner in seiner "Einkaufsliste"
für den Frazer Nash erwähnt. Nur muss man sich darüber
im Klaren sein, dass eine Bestellung in England aktuell immer mit
empfindlichen Porto- und vor allem Zollkosten belegt ist! Aber was
soll's. Das Auto will ja fertig werden!




So freue ich mich,
den Sieger von 1951 in meine Sammlung einreihen zu können, der
durch sein Design und in seiner Ausführung klar hervorsticht! Als
kleinen "Gimmick" habe ich noch eine Leerbox von Scalextric
umgestaltet, um auf den ersten Blick Informationen zum Fahrzeug parat
haben zu können.
